- Unser
Landschulheimaufenthalt in Markgröningen bei Stuttgart vom 16.
22.07.1999
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(leider
ohne Bilder)
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Freitag,
den 16.07.1999
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Um 9.30 Uhr brachte der
Erzieher Jörg ein paar von uns mit dem Bus zum Emmendinger
Bahnhof. Die Erzieherinnen Katharina, Edel und einige Schüler
von uns fuhren mit dem Zug nach Markgröningen. Wir anderen
warteten noch auf einen Kleinbus, den wir gemietet hatten und mit
dem wir direkt bis ans Ziel gefahren wurden. Markus und Michael im
E-Rolli, mußten die ganze Fahrt wegen zu wenig Platz quer im
Bus stehen. Am Nachmittag bezogen wir dann unsere Wohngruppe, die
wir in der Körperbehinderten Schule mit Heim in Markgröningen
gemietet hatten. Die Zimmer wurden verteilt und jeder packte seine
Sachen aus. Nachdem wir uns mit einer HimbeerTorte, die wir
von der Schule zur Begrüßung bekommen hatten, die Bäuche
vollgeschlagen hatten, fuhren die Erzieherinnen Katharina, Edel und
Zivi Mario mit ein paar Schülern einkaufen. Die
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anderen erkundeten
währenddessen die Umgebung.Zum Abendessen gab es was
schon natürlich Spaghetti mit Hackfleisch Soße,
weil das allen schmeckt. Danach saßen wir noch auf dem Balkon.
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Samstag,
den 17.07.1999
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Nach dem Frühstück
fuhren wir alle zusammen nach Ludwigsburg. Bei schönen Wetter
bummelten wir durch die Stadt und besichtigen das Schloß.
Leider mußten die E-Rollstuhl-Fahrer draußen bleiben, na
ja fast leider, denn wir gingen in der zwischenzeit Eis essen. Am
Abend haben wir auf dem Schulgelände eine Grillparty gemacht.
Das hat allen Spaß gemacht.
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Sonntag,
den 18.07.1999
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Heute stand die
Burgfalknerei in Hohenbeilstein auf dem Programm. Zuerst haben wir
alle Raubvögel angeschaut, dann
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bei einer Vorführung
wurde uns gezeigt, wie die verschiedenen Raubvögel auf
Beutefang gehen und was sie
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sonst noch alles können.
Es war sehr interessant. Weil es den ganzen Tag so heiß wie in
einem Backofen war,
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gab es am Abend überbackenen
Tost mit Salat. Den Abend ließen wir gemütlich auf dem
Balkon ausklingen.
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Montag,
den 19.07.1999
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Gemütliches Frühstück,
und dann in die Wilhelma nach Stuttgart. Für alle, die nicht
wissen was die Wilhelma ist:
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Ein großer Zoo mit
vielen interessanten und seltenen Tieren, die wir zum Teil noch nie
zuvor gesehen hatten. Wir teilten
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uns auf und trafen uns zum
Mittagessen wieder. Mit dem Geld aus der Gruppenkasse kauften wir
uns Pommes, Brat-
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und Currywürste, jeder
das was er wollte. Zurück in der Wohngruppe gab es
Tortellini-auflauf aus der Schulküche.
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Und dann saßen wir
noch kaputt aber glücklich auf dem Balkon.
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Dienstag,
den 20.07.1999
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Heute machten wir in der
Landeshauptstadt Stuttgart einen Stadtbummel. Da wir nur einen Bus
zur Verfügung hatten
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fuhren ein paar wieder mit
dem Zug. Alleine oder in der Gruppe erkundeten wir die Stadt. Die
Mädels schauten nach
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Mode und wir Jungs nach
CDs, Computern und Frauen. Leider war an diesem Abend das
Essen nicht besonders gut
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wie immer zu wenig
typisch schwäbisch. Weil unsere Tatjana am nächsten Tag
Geburtstag hatte, sind wir abends
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noch in die Disco in
Markgröningen und haben reingefeiert. Der Lehrer Herr Hammann
und Michael blieben auf der
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Wohngruppe keine
Lust. Statt dessen haben die zwei Michis Abschlußrede
formatiert.
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Mittwoch,
den 21.07.1999
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Am Morgen teilten wir uns in
zwei Gruppen auf. Die einen gingen noch mal in die Stuttgarter
Innenstadt zum bummeln.
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Die anderen besuchte das
Automuseum von Mercedes in Sindelfingen. Das hat uns sehr gut
gefallen. Die riesigen
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Fabrikanlagen von Daimler
haben uns sehr beeindruckt. Anschließend fuhren wir noch zum
Stuttgarter Fernsehturm
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und sausten mit dem Aufzug
ins Café. Hier oben hatte man einen super Ausblick über
die ganze Stadt. Der Erzieher
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Jörg und der Zivi Mario
trugen Michael noch ein paar Stockwerke höher. Hier pfiff der
Wind wie verrückt.
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Markus mußte leider im
Café bleiben, denn es gab keinen Aufzug. Zum Abschluß
gab es noch ein beschissenes Essen
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aus der Schulküche (die
Nudeln waren noch am Besten), aber trotzdem wollte keiner nach
Hause. Also machten wir es uns
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an unseren letzten Abend im
Schwabenlände noch mal auf dem Balkon gemütlich.
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Donnerstag,
den 22.07.1999
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Nachdem alles wieder
verpackt und aufgeräumt war fuhren die Gruppe mit dem Bus ganz
gemütlich ab, während die
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anderen noch auf ihren Zug
warten mußten. In Emmendingen wurden die Zugfahrer wieder von
Erzieher Jörg abgeholt.
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Alle waren K.o. und
geschafft. Zum Abendessen gab es nach einer Woche schwäbischer
Schulküche mal endlich wieder was richtig Gutes: Eiernudeln.
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Allen hat diese Woche sehr
gut gefallen.
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Michael Lütten
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